Aluminiumfabrik

Aluminiumfabrik in Ungarn nimmt Betrieb wieder auf – News Wirtschaft. Weiteres Bild melden Melde das anstößige Bild. Bin überrascht dass bis jetzt keine Namen aufgetaucht sind.

Die giftigen Abwässer fließen weiter. Platzmangel soll der Grund dafür sein, dass die ungarische Firma Mal ihre giftigen Abwasser in einen nahagelegenen Fluss ableite. Nun ist die EU gefordert.

Lieferung ELG Bau Marienberg: Fenster, Haustüren, . Nach dem schweren Chemie-Unglück in Ungarn sind am Mittwoch die Aufräumarbeiten fortgesetzt worden. Mit Hochdruckreinigern und anderem Spezialgerät werde versucht, Straßen, Plätze und Häuser von dem giftigen roten Schlamm zu reinigen, teilte eine Sprecherin der . Alumar ist im Besitz der Aluminiumkonzerne Alcan (Kanada), Billiton ( England) und Abalco (Brasilien). Auf dem riesigen Firmengelände wird aus dem Bauxit zunächst Tonerde (Aluminiumoxid) gewonnen, aus der dann Aluminium . Ein Auffangbecken der Fabrik war am Montag geplatzt und nun tritt eine giftige rote Brühe aus.

Eine Region versucht die Rückkehr zur Normalität: Am Wochenende liefen im Aluminiumwerk des Unternehmens MAL der ungarischen Kleinstadt Ajka die Maschinen wieder an, ab morgen soll wieder Tonerde produziert werden. Die Fabrik wurde allerdings unter staatliche Aufsicht gestellt.

Sie gelangte dann in den Besitz eines Herrn Pechiney, war ein Vierteljahrhundert die einzige und Jahre lang die größte und bekannteste . Laut einem Test enthält der Schlamm hohe Konzentrationen an Arsen, Quecksilber und Chrom. Das haben wir uns schwerer vorgestellt! Bereits seit Montag tritt giftiger roter Schlamm aus einem defekten Behälter in der Fabrik in Ajka aus und breitet sich . Das Unternehmen hat dem Richter seine Zahlungsunfähigkeit angekündigt. Der Kanton hat bereits Hilfsmassnahmen für das Personal getroffen.

Fotostrecke: Brand in Aluminium-Fabrik. Veröffentlicht am Samstag, 1. Die Moderation der Kommentare liegt alleine bei wort. Sie werden von unseren Kommentatoren geprüft und freigegeben, bevor sie hier erscheinen. Das Luxemburger Wort ist nicht verantwortlich . Die Polizei versucht, ihn festzunehmen, woraufhin er sich das Leben nehmen will (er springt vom Balkon). Ein Schwall 2Grad heißes Aluminium ergoss sich auf den Boden, spritzte wild umher, drang in die Schutzkleider, verletzte einen Arbeiter schwer und drei weitere leicht: Das ist die Bilanz eines ungewöhnlichen Arbeitsunfalles, der sich am Donnerstagnachmittag auf dem Gelände der Berliner . Die Arbeitskleidung darf staubig werden, aber der Pott muss glänzen: Ein Arbeiter in Herat in Afghanistan poliert einen Metalltopf.

Dort werden monatlich bis 1Tonnen Aluminium verarbeitet. Die meisten Produkte werden in Afghanistan verkauft.