Dichte duroplast

Duroplaste sind im Gegensatz zu Thermoplasten bis zur Zersetzungstemperatur von ca. C starr und werden vorwiegend zerspanend bearbeitet. Die Liste der Kunststoffe führt neben den Namen und Kürzeln nach IUPAC auch auf, ob es sich um Thermoplast-, Duroplast – oder Elastomerwerkstoffe handelt.

Weiterhin werden grobe Angaben zur chemischen Beständigkeit und zu Eigenschaften und Verwendung gemacht. In den verlinkten Artikeln werden diese . Duroplaste , auch Duromere genannt, sind Kunststoffe, die nach ihrer Aushärtung durch Erwärmung oder andere Maßnahmen nicht mehr verformt werden können.

Sie enthalten harte, amorphe, unlösliche Polymere. Die Makromoleküle sind über kovalente Bindungen engmaschig vernetzt, was ihre fehlende Erweichung . Sie entstehen aus einer chemischen Vernetzungsreaktion, die als Härtung bezeichnet wird. Für diese Reaktion werden die zwei Komponenten Harz und Härter benötigt. Wird der Härter dem Harz zugegeben ergibt sich eine räumlich . Diese Gruppe beinhaltet Kunststoffe, die durch chemische Reaktion er- starren.

Sie vernetzen sich zu einem räumlich. Polyethylen niedrige Dichte. Grundlage der für Duroplaste typischen Eigenschaften ist der besondere molekulare Aufbau.

Gegensatz zu den aus linearen Makromolekülen bestehenden Thermoplasten wird der duroplastische Formstoff durch eine dichte raumvernetzte Polymerstruktur gebildet. Formteil entsteht aus einer aufgeschmolzenen . Allgemeines zu Duroplasten. Im Gegensatz zu Metallen sind die Duroplaste Leichtgewichte. So ha- ben normale GFK Laminate eine Dichte von 1. Phenol- und Melamin-pre-pregs gehen bis zu 2. Ein weiteres Anwendungsgebiet war früher die Karosserieaußenhaut des Pkw Trabant.

Heutzutage werden zahlreiche Baugruppen aus Metall im Automobil- Motorraum durch Duroplast -Bauteile substituiert. Aufgrund der geringen Dichte , der höheren Temperaturstabilität und der häufig geringeren Bauteilkosten nimmt. Styolgehalt, B07 ca. Lagerhaltung in Monaten (max.) 6. Phenolharze sind Polykondensate aus Aldehyden und Phenolen.

Beteiligung von Katalysatoren an. Zwischenreaktionen, Ausgangsstoff: Formaldehyd. Zusätze wie Phosphor, Halogene, Brom etc. Aluminium, Messing und Stahl. Mechanische Eigenschaften.

Streckspannung, ISO 52 –, MPa.

Zugfestigkeit, ISO 52 5 MPa. Biegefestigkeit, ISO 17 9 MPa. In Kombination mit epoxidiertem Pflanzenöl (Triglyceriden) wird daraus ein Duroplast synthetisiert.

Die Vernetzungsdichte des Makromoleküls wird vorrangig durch das verwendete Pflanzenöl und sein spezielles Fettsäuremuster beeinflusst. Je höher der kristalline Anteil, je höher geordnet, ein polymerer Werktstoff ist, desto härter ist er, desto größer ist seine Dichte , und desto höher liegt sein Erweichungspunkt (Tabelle 2). Solche quervernetzten Kunststoffe bezeichnet man als duroplastische Kunststoffe oder kurz Duroplasten. Eigenfarbe: milchig weiß und in allen Farben einfärbar.

Angriff durch starke Säuren),. Oberfläche: wachsartig, fettig, wenig kratzfest. Gasdurchlässigkeit, (merke: Durchlässigkeit für Wasserdampf sehr gering). Moulding Compound (Formmasse) PMMA Polymethylmethacrylat GMT Glasmattenverstärkte Thermoplaste POM Polyoxymethylen, Polyformaldehyd SMC Sheet Moulding Compound ( Duroplast ) Symbol Bedeutung Symbol Bedeutung Symbol Bedeutung C chloriert H hoch E verschäumt, verschäumbar D Dichte M mittel, . Schwingungen werden beim Erhitzen unterbunden.

Trennung verschiedener Kunststoffe aufgrund ihres spezifischen Gewichtes. Chemikalien: Ethanol in Wasser (C. 2. H. 5. OH. (aq) in H. Die Dichte beschreibt das Verhältnis zwischen Masse und Volumen eines Werkstoffes. Angegeben wird dieser Wert meist in Gramm pro Kubikzentimeter.

Duroplaste (auch Duromere genannt) sind Kunststoffe, die nach der Aushärtung nicht mehr verformt werden können. Einteilung von Kunststoffen nach den Eigenschaften: 5. Gummi – ein natürlicher Elastomer.