Dielektrische elastomersensoren

DES können als großflächige, flexible und integrierbare Sensorik mit sehr hoher chemischer, thermischer und mechanischer Beständigkeit eingesetzt werden als. Sie gehören zur Gruppe der elektroaktiven Polymere (EAP). Sie bestehen aus einer Elastomerfolie, die mit hochflexiblen Elektroden beschichtet ist.

Der Sensoreffekt entsteht durch die Veränderung der . Ihre Funk- tion basiert auf der Kraftwirkung zwischen entgegengesetzten Ladungen. Als Aktuator stellen die dielektrischen.

Der funktionale Aufbau eines DE-Wandlers ist sehr einfach, sie sind extrem leicht und. Neuartige Ansätze für Sensormatten. OUTPUT SENSOR elektrische Ladung, elektrische Spannung. Bei der Messung von Druckbelastungen sind sie jedoch aufgrund der geringen Verformungen sehr unempfindlich. Um diese Lücke zu schließen, . Aktoren : „Schlauer Gummi“.

Funktionsweise dielektrischer Elastomere als Sensoren und. DES, DEA und DEG bestehen aus einer stark dehnbaren Elastomerfolie (Silicon,. Acryl, Polyurethane, Naturkautschuk), die beidseitig mit hochflexiblen Elektro- den aus Graphit oder Ruß beschichtet . Neben den klassischen Ansätzen haben sich namentlich dielektrische Elastomer -Aktoren wegen ihrer effizienten, grossflächigen Verformungseigenschaften besonders hervorgetan.

Sie sind besonders attraktiv als Aktoren mit muskelähnlichen mechanischen Eigenschaften sowie mit integrierter Sensorfähigkeit , welche auf . Herstellung und Einsatzmöglichkeiten von miniaturisierten dielektrischen Elastomer-Stapel-Aktoren. Wird Druck oder Zug auf die dielektrische Elastomerfolie ausgeübt, ändert sich mit dem Dicke-Fläche-Verhältnis auch die elektrische Kapazität als Messgröße. So erhält man dielektrische Elastomersensoren (DES), die durch ihre hohe Flexibilität, Dehnbarkeit und thermischer wie auch chemischer . Allgemeine Eigenschaften von Elastomeren. Herstellung von DEG über das Schlitzdüsenverfahren. Materialentwicklung in DEGREEN.

Anwendung als Sensoren und Aktoren. Ein Werkstoff für künstliche Muskeln und weiche Sensoren. Die künstlichen Muskeln auf der Basis der dielektrischen Elastomere eignen sich, um ein antagonistisches System nach dem Vorbild der Natur aufzubauen Bild: Faps. Hochflexible mechanische Sensoren aus dielektrischen Elastomeren.

Mit Verformungen Kräfte und Drücke messen: Die dielektrischen Elastomer- Sensoren , oder kurz DES, sind extrem dehnbar und lassen sich deshalb in Strukturen integrieren, die selbst starken Verformungen ausgesetzt sind. Neben Aktoren das gleiche Grundstruktur (dünne Elastomermembran und dehnbaren Elektroden) als Dehnungssensor oder Energiegewinnungsvorrichtungen verwendet werden, unter Ausnutzung der Änderung der Kapazität, die durch mechanische Verformung induziert. Die großen Stämme von dielektrischen Elastomer.