Duroplast struktur

Sie enthalten harte, amorphe, unlösliche Polymere. Da Duroplaste sich in der Wärme nicht verformen, sind sie recht temperaturbeständig. Daher eignen sie sich gut als Topf- und Pfannengriffe, als Bremsbeläge für Autos, als Steckdosen , als Gehäuse für elektrische Geräte und so weiter.

Eigenschaften und Herstellung von Duroplasten , für SchülerInnen erklärt. Auf mechanische Einwirkung reagieren sie mit Rissen oder Sprüngen. Durch während der Polykondensation entstehende Spaltprodukte werfen Duroplaste anfangs oft Blasen.

Zusätzlich neigen einige zum Schrumpfen, . Da sich Duroplaste (oder Duromere) im ausgehärteten Zustand nicht mehr durch Erwärmen verformen lassen, ist eine Bearbeitung dann nur noch mechanisch durch Fräsen, Feilen, Raspeln oder Sägen etc. Chemisch betrachtet sind . Energiezufuhr ( erhitzen) führt zum Schwingen der Moleküle, auch im Duroplast , kann dieses aber nicht Schmelzen, da eine strake Vernetzung mit Elektronenpaarbindungen besteht, es kommt daher bei ausreichender Erhitzung zur irreversiblen Zersetzung. Aus diesem Grund werden den Formmassen . Sie reagieren meist mit einer Polykondensation und vernetzen zu einem räumlich engmaschigen Gitter aus Makromolekülen, das dem Duroplast seine hohe mechanische Festigkeit verleiht. Lässt man den Gegenstand wieder los, verknäulen sich die Moleküle erneut. Duroplast häufig vernetzte.

Thermoplast lange Ketten.

Abnahme der Schlagzähigkeit und Transparenz. Schmelzbereich aufgrund inhomogenen Kristallaufbaus. Vorteil: – verschweißbar und durch Aufschmelzen leicht recycelbar. Kunststoffe nach Wunsch.

Nachteil: – höhere Kriechneigung als Duroplaste. Um Faktor 1bis 2höhere Viskosität. Elastomere (schwach vernetzt). Der Film stellt anhand unterhaltsamer und zeitgemäßer Real- filmaufnahmen die drei Gruppen der. Und nun noch ein Klassiker – Zelluloid.

Früher wurden viele Kinderpuppen aus Zelluloid gefertigt. Die Härte der Duroplaste ist hoch. Sie sind zum Beispiel nicht pressbar. Moleküle entstanden sind. Bei Erwärmung erweicht . Duroplaste sind hart und besitzen eine sehr engma- schige und verzweigte Molekülstruktur.

Sie erwei- chen beim Erwärmen nicht und können nach der. Struktur ist nicht wiederherstellbar. Glycerin und Phthalsäureanhydrit können miteinander je nach Reaktionsführung zu zwei unterschiedlichen Pro- dukten reagieren.

Aushärtung nicht mehr verformt werden.

Wird Phthalsäureanhydrit mit Glycerin bei Raumtemperatur vermischt, so tritt keine Reaktion. Polymere sind Stoffe, die sich aus Makromolekülen aufbauen. Aufbau der Makromoleküle – Fadenmodell verschlauft.

Makromoleküle sind Moleküle, die eine große Anzahl chemisch analoger Grundeinheiten enthalten.