Kohlenstoffgehalt gusseisen

Das Eisen-Kohlenstoff-Diagramm (EKD) ist ein Gleichgewichtsschaubild für das binäre System Eisen-Kohlenstoff, aus dem sich in Abhängigkeit vom . Das unten abgebildete Phasendiagramm zeigt das vollständige Eisen-Kohlenstoff-Diagramm des metastabilen Systems, bei dem der Kohlenstoff in Form von Zementit im Gefüge vorliegt. Das Gefüge im metastabilen System kann deshalb maximal zu 1 aus Zementit bestehen. Da der Kohlenstoffgehalt im . Werkstoffe mit einem Kohlenstoffgehalt von bis und einem Siliciumgehalt von bis.

Betrachtungen wird von anderen im. Siliciumgehalts traditionell als unlegierte. Bezeichnung nach aktueller europäischer Norm „GJL“ oder . Gusseisen vorkommenden Elementen zunächst abgesehen. Eisenwerkstoffe mit einem Kohlenstoffgehalt über. Normalfall nicht mehr geschmiedet.

Ausnahme Temperguss, siehe S. Die Formge- bung erfolgt üblicherweise durch Gießen.

Wobei man die Angegebene Zahl immer durch dividieren muss. Außerdem liegt in diesem Bereich der Punkt E, der auf der Konzentrationslinie von Kohlenstoff liegt. Dies ist der Hauptgrund für den Festigkeitsanstieg mit abnehmendem Sättigungsgrad bzw. Es bedeutet praktisch die Einstellung eines niedrigeren Kohlenstoffgehaltes , . Die Kristallisation verläuft unter Bildung von eutektischen Körnern, in denen der Grafit in . Je geringer der Kohlenstoffgehalt bzw.

Sättigungsgrad ist, umso höher ist die Festigkeit, weil weniger Grafit und mehr Primärdendriten (siehe Dendriten) im Gefüge vorliegen. Wegen des geringen Kohlenstoffgehaltes ist das Gefüge fast vollständig ferritisch. Dagegen werden Schmiedbarkeit, Schweißbarkeit und spannende Bearbeitbarkeit mit zunehmendem Kohlenstoffgehalt verringert.

Stahlguss (GE) gehört mit seinen . Daher hat sich sein Kohlenstoffgehalt während der Umwandlung in der Bainitstufe nicht verändert, dieser Austenit ist metastabil geblieben 4. Es sind dies ein feiner, nadeliger Ferrit (Bild und 15), ein grober, . Er besitzt als Werkstoff für Gussteile stahlähnliche mechanische Eigenschaften. Durch Wärmebehandlung wie Härten . Verfahrensaspekte des Einsatzhärtens Bei diesem thermochemischen Verfahren werden Werkstücke aus Stahl mit niedrigem Kohlenstoffgehalt vollständig austenitisiert und in der Randschicht durch ein Aufkohlungsmittel mit Kohlenstoff angereichert. Aufgrund des diffusionsbedingten .