Polyaddition produkte

Polyaddition (auch Additionspolymerisation genannt) ist eine Polyreaktion, die über einzelne voneinander unabhängige Additionsreaktionen Polymere ( Kunststoffe) bildet. Polyaddition erfolgt als Stufenwachstumsreaktion über Moleküle mit niedrigen Polymerisationsgraden, also Dimere, Trimere und Oligomere, die . Bei der Polyaddition reagieren Monomere, die zwei oder mehr funktionelle Gruppen aufweisen, miteinander zu Makromolekülen, wobei es bei der Bindungsknüpfung zur Umlagerung eines Wasserstoffatoms kommt. Im Gegensatz zur Polykondensation entstehen hierbei keine Reaktionsnebenprodukte.

Polyurethane können als Duroplast, Elastomer oder Thermoplast hergestellt werden.

In diesem Kurstext werden sowohl die Polykondensation, als auch die Polyaddition vorgestellt und ihre Besonderheiten erklärt. Unter der Polykondensation versteht man eine stufenweise Vereinigung vieler kleiner Moleküle zweier organischer Verbindungen zu Polymeren unter der Abspaltung . Beschreibung des Reaktionsmechanismus der Polyaddition zur Herstellung von Kunststoffen. Die Monomere reagieren im Falle der Polyaddition zu Polyaddukten, sie müssen dafür jeweils mindestens zwei funktionelle Gruppen aufweisen, welche sich durch polare Mehrfachbindungen und polar gebundene Wasserstoffatome auszeichnen.

Alle Online-Kurse für 1Euro monatlich! Verknüpfungsreaktionen von bis- oder polyfunktionellen Edukten (Monomeren) über reaktive Oligomere schließlich Polymere. Während bei der Polykondensation Nebenprodukte entstehen, ist dies bei der Polyaddition nicht der Fall.

Da die Reaktion ohne Abspaltung niedermolekularer Verbindungen abläuft, hat das Polyadditionsprodukt die gleiche Bruttozusammensetzung wie die Reaktionspartner. Beim Einsatz von bifunktionellen Ausgangsprodukten gelangt man zu linearen Makromolekülen. Katalysator Polyaddition , Detail. Erst bei annähernd vollständigen Umsätzen bildet sich das Polymer, wie bei der Polykondensation und im Gegensatz zur Kettenpolymerisation.

Eine Polyaddition kann nur erfolgen, wenn die Monomere zwei oder mehr funktionelle Gruppen tragen. Künstliche, sogenannte synthetische Polymere werden hauptsächlich aus Erdöl hergestellt. Je nach chemischen Eigenschaft der Monomere werden verschiedene Verfahren zur Verknüpfung verwendet.

Hierbei werden hauptsächlich drei Verfahren angewandt die Polymerisation, die Polykondensation und die Polyaddition. Eine Reihe von ihnen zeigt . Die Polyaddition setzt sich also ebenfalls schrittweise fort. Der entscheidende Unterschied zwischen diesen beiden Reaktionsytpen liegt darin begr¨undet, dass es bei der Polyaddition keine nie- dermolekularen Spaltprodukte (kleine Molek ¨ule als Nebenprodukte) gibt. Welche Eigenschaft du her- anziehen kannst, um diese Reaktion bzw. Polyaddition der Epoxydgruppe.

Substitution des Chlors unter Bildung von Polyepoxyden ßg) unter Addition der Epoxydgruppe und Substitution des . Diese thermoplastischen Vorprodukte werden dann bei der Formgebung endgültig vernetzt. Die Vernetzungsreaktionen werden fast immer stufenweise ausgeführt.

Die endgültige Vernetzung kann . Produkte (hier die Polyurethane) zu .