Spritzgussmaschine aufbau

Dabei lernen Sie auch mehr über die Funktionsweise einer Spritzgussmaschine. Spritzgießmaschinen sind in der Regel Universalmaschinen. Aufbau einer Spritzgussmaschine. Die Aufgabenstellung umfaßt die diskontinuierlichen Herstellung vom Formteilen aus vorzugsweise makromolekularen Formmassen, wobei das Urformen unter Druck geschieht.

Definition nach DIN 24450). Kernstück der Spritzeinheit ist eine Schneckenwelle, auch Schnecke genannt, die in einem Zylinder steckt. Der Innendurchmesser des Zylinders ist gleich . Im Cache Ähnliche Seiten Spritzgussmaschinen bestehen generell aus zwei Teilen: Der Spritzeinheit, die das Rohmaterial aufbereitet und unter Druck in das Werkzeug einspritzt, und der Schliesseinheit, die das Werkzeug (auch Form) aufnimmt und es öffnet und schliesst.

In den Grundzügen ist der Werkzeugaufbau von Spritzgießwerkzeugen identisch. Jedes Spritzgießwerkzeug besteht aus zwei Werkzeughälften, einer Düsenseite und einer Auswerferseite. In den Werkzeughälften befinden sich die Kavitäteneinsätze, die Angusssysteme, die Kerne, die Auswerferelemente und die Kühlung. Die Palette der im Spritzguss herstellbaren Formteile erstreckt sich von kleinsten Zahnrädern oder Lagern bis hin zu großen Müllcontainern.

Die Gewichte der Formteile liegen in der Größenordnung von 0g. Der Antrieb der im Plastifizieraggregat befindlichen Schnecke sowie . Die Schließeinheit besteht in der Regel aus drei Platten, die auf einem Maschinenrahmen senkrecht in einer Achse angeordnet sind. Die feste Aufspannplatte trägt dabei die eine Hälfte des Werkzeugs (Düsenseite) und ist die der Spritzeinheit am nächsten gelegene Platte. Spritzgießmaschinen bestehen generell aus zwei Teilen: Der Spritzeinheit, die das Kunststoffgranulat aufbereitet und unter Druck in das Werkzeug einspritzt, und der Schließeinheit, die das Werkzeug (auch Form) aufnimmt und es öffnet und schließt.

Diese Animation stammt aus dem Kurs Fertigungstechnik im Online Fernstudiengang.